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<pre>Da darüber hinaus auch der DFB-Pokal schon in der Runde zu Ende ging, haben die Werks-Kicker derzeit verdammt wenig anzubieten: Auf dem vorgesehenen Weg ins Berliner Olympiastadion stellte sich in der Hinrunde bereits das drittklassige Lotte als eine unüberwindliche Hürde heraus.  <p> „Ich denke, es war ein perfekter Start für uns. Wie haben viele Tore erzielt und unseren Kasten sauber gehalten. Ich habe heute Abend viele positive Dinge gesehen.“  <p>  Doch damit nicht genug: Die Niederlagen resultierten aus den beiden jüngsten Auswärtsfahrten, die mit 0:4 (Slavia Prag) und 0:3 (Jablonec) mehr als deutlich ausgefallen waren. <p> Zum anderen wirken Ronaldo und Co. seit der Niederlage gegen Sevilla (die erste nach 40 ungeschlagenen Pflichtspielen) nicht mehr unantastbar. <p>  Die Blues nahmen bei ihren jüngsten beiden Teilnahmen an der Champions League dagegen schon nach eben jenem Achtelfinale ihren Hut — nach knappen Duellen wurde sowohl anno 2015 als auch 2016 jeweils Paris Saint-Germain der Vortritt eingeräumt.  </pre>


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<pre>Da es in den vorherigen vier Vergleichen zu keinem einzigen Erfolgserlebnis reichte, löste selbst der unnötig wackelige Erfolg kleinere Begeisterungsstürme aus.  <p> Beide Teams verbindet eine lange gemeinsame Europacup-Geschichte, in der Bayern München zumeist die Nase vorne hatte. Dies gilt vor allem für die bis dato zwischen den Bayern und den Katalanen ausgefochtenen Halbfinals:  <p>  An den Spieltagen 3 und 4 sollte es die fix einkalkulierten sechs Punkte gegen CL-Zwerg Qarabag Agdam geben. Doch die Rechnung ging nicht auf — Atletico kam in beiden Partien nur zu einem Unentschieden. Einem 0:0 in Kasachstan folgte ein 1:1 in Madrid. <p> Die Ansprüche beim fünffachen Gewinner der Champions League sind enorm. Doch zunächst gilt es, die Gruppenphase erfolgreich, also mit Platz eins, hinter sich zu lassen. Zum Start wartet mit Benfica Lissabon im Estadio da Luz eine bewältigbare Aufgabe. <p>  Acht Tore nach zwei CL-Spieltagen sind Spitze — einzig PSG hat von allen 32 Mannschaften ebenso viele Treffer erzielen können.  </pre> 


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<pre> Die beiden Teams standen sich 2016 schon einmal in der Gruppenphase der Champions League gegenüber. Während Pilsen daheim gegen die Roma remisierte (1:1), setzte es in der italienischen Hauptstadt eine 1:4-Niederlage.  <p> Auch die Wettanbieter rechnen mit einem Heimsieg von Atletco Madrid und weniger mit einem Auswärts-Triumph von PSV Eindhoven, wie die Wettquoten zeigen.  <p>  Aufgrund dieser Auswärtsschwäche von Galatasaray und zugleich der starken Heimbilanz des FC Porto gehen die Portugiesen für die Buchmacher als klarer Favorit in dieses Spiel — mit Siegquoten im Bereich der 7,50 halten die Wettanbieter einen „Dreier“ für die Türken nur für äußerst unwahrscheinlich. <p>  Umso mehr überrascht es, dass sich die schwer getroffenen Münchener vor demÂ WiedersehenÂ dennoch in Durchhalteparolen üben. „Es gibt aber immer noch 90 Minuten, in denen wir hart kämpfen werdenâ€, kündigte Pep Guardiola nach der Partie an. Derweil klammerte sich der im Hinspiel überragende Manuel Neuer an die fulminante Aufholjagd gegen Porto und wies darauf hin, dass man im Fußball niemals nie sagen solle. <p>  „Wenn Brügge so weitermacht, wird es auch für andere Mannschaften sehr schwer, hier zu spielen“, lobte jedoch der Schweizer zugleich die Leistung der Belgier, die, wie er findet, keineswegs unterschätzt werden sollten.  </pre>


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<pre> Zwar ist natürlich auch die prinzipielle Möglichkeit eines Wolfsburger Befreiungsschlages nicht gänzlich von der Hand zu weisen; aufgrund der vielfach unter Beweis gestellten Kölner Topspiel-Kompetenz ist der VfL am Ende aber vermutlich schon mit einem Unentschieden gut bedient.  <p> Der gelähmt wirkende Auftritt hinterließ den Eindruck, dass die Elf von Dieter Hecking den Kampf um Europa als eine schwere Last versteht; bereits zum wiederholten Male wurde fahrlässig die Chance vertan, die Lücke zum obersten Tabellendrittel zu schließen.   <p> Bereits der Blick auf die jeweiligen Viten könnte geradewegs vergessen lassen, dass sich der Rekordmeister lediglich als Vorrunden-Zweiter um einen Platz in den nächsten Runde bewirbt — auf den Sprung unter die Top 8 war in der jüngeren Vergangenheit noch immer Verlass. <p>  Der BVB dagegen überzeugte in der Gruppenphase voll und ganz. Am Ende holten sich die Borussen vor Real Madrid ungeschlagen den ersten Platz in der Gruppe F. Vier Siegen stehen zwei Unentschieden gegenüber — beide, mit jeweils 2:2, gegen die „Königlichen“. Zwischendurch stellte Dortmund sogar noch etliche Bestmarken auf.  <p> Und die Brügger? Die haben vor gerade einmal einer Woche in der Liga gegen Westerlo 5:5-Remis gespielt.  </pre>


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<pre> Anders als Salzburg, das erst in der dritten Runde in den Bewerb eingestiegen ist, haben die Serben bereits sechs Qualifikationsspiele in den Beinen.  <p> Da zudem auch der Flirt von Perisic mit Inter Mailand bis zum Ende der Transferfrist andauern dürfte, wird es Dieter Hecking bis auf weiteres nicht leicht gemacht, die für seine Mannschaft so herausfordernde neue Saison zu planen: In der Gegenwart macht es dem VfL-Coach darüber hinaus die Arbeit schwer, dass die durch den Raum schwirrenden Megasummen auch seinem offenbar längst auf gepacktem Koffern sitzendem Personal den Kopf verdrehen.  <p>  Während Manchester United in der vergangenen Saison den Titel im „kleinen Europokal“ gewonnen hat (und sich nur deshalb für die „Königsklasse“ qualifiziert hat), holte Sevilla davor drei Mal hintereinander den EL-Titel. <p>  Zugleich stellte dies den ersten Achtelfinal-Triumph überhaupt für die Werkself dar, nachdem man in sechs Anläufen zuvor schon am Versuch ein Remis einzufahren stets gescheitert war. Auch wenn der Sieg an sich bereits für vollste Zufriedenheit im Lager der Leverkusener sorgte, muss man sich letztlich doch den Vorwurf gefallen lassen, aus den spielerischen Vorteilen nicht das Maximum herausgeholt zu haben.  <p> In der Gruppenphase sicherte sich die Pellegrini-Elf zwar den Sieg, dies jedoch mit kräftiger Unterstützung von Göttin Fortuna. Denn Souveränität strahlten die Citizens weder in beiden Spielen gegen Juventus noch in drei der vier Halbzeiten gegen Gladbach aus. Auch in der Meisterschaft läuft es aktuell nicht nach Wunsch, ist der erhoffte Meistertitel nach der 1:3-Pleite gegen Leicester sowie dem 1:2 gegen Tottenham doch in weite Ferne gerückt.  </pre>


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